Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Umwälzpumpen im Freibad Elze
Der Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Umwälzpumpen im Freibad Elze ist am 17. März 2026 erfolgt.
Ziel der Maßnahme ist es, den Energieverbrauch deutlich zu senken und den laufenden Badbetrieb auch künftig sicherzustellen. Die bestehenden Pumpen sind über Jahre in die Jahre gekommen und erfüllen nicht mehr die modernen Anforderungen an Energieeffizienz und Betriebsstabilität. Durch die Erneuerung der Umwälzpumpen wird ein wichtiger Beitrag zur Energieeinsparung geleistet: Rund 43,39 Prozent des durchschnittlich für die Pumpen verbrauchten Energieverbrauchs können eingespart werden, was über die Lebensdauer der Anlage hinweg etwa 805 Tonnen CO² weniger bedeuten würde.
Zur Finanzierung der Maßnahme wird sie durch die Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH gefördert. Die Fördermittel belaufen sich auf 58.328,26 Euro; das Förderkennzeichen lautet 67K31905.
Die Stadt Elze bedankt sich bei der ZUG für die Unterstützung, die zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Sicherstellung eines zuverlässigen Badebetriebs beiträgt.
Ausblick: Mit der Erneuerung der Umwälzpumpen setzt die Stadt Elze einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Infrastruktur, reduzierter Energiekosten und verantwortungsvoller Ressourcennutzung. Die Umsetzung erfolgt durch das Ingenieurbüro für Wassertechnik GmbH (Planung) und wird von der W&S Wassertechnik GmbH (Ausführung) durchgeführt. Die Arbeiten sollen in der Kalenderwoche 17 abgeschlossen sein.
„Nationale Klimaschutzinitiative"
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“