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Heimatmuseum

Die ehemalige Untermühle in der Mühlenstraße beherbergt seit 1987 das Heimatmuseum der Stadt Elze. Direkt am Flusslauf der Saale gelegen wirkt die gesamte Anlage sehr idyllisch.

Das Museum lockt die Besucher mit wechselnden Ausstellungen, Kinovorführungen und vielen anderen Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen. Und auch die alte, noch intakte Mühlenanlage kann nach Absprache besichtigt werden. Eine heimelige Atmosphäre bietet der Mühlenboden, der z.B. auch für Lesungen genutzt wird.

Die ansprechende und gepflegte Außenanlage rundet das Bild ab und lädt ein, einen Augenblick lang zu verweilen. Der angrenzende Museumsgarten mit dem eigenen Backofen ist nun mehr als “Hochzeitsgarten“ umfunktioniert worden. Denn wer den Bund für's Leben schließen möchte, kann dies nicht nur in der guten Stube des Museums sondern seit Neustem auch unter freiem Himmel im Museumsgarten tun.


Sonderausstellung "Puppen im Museum"

verschiedene Puppen © Pixabay (pasja1000)
verschiedene Puppen © Pixabay (pasja1000)

Das Heimatmuseum Elze bereitet zurzeit seine Sonderausstellung „Puppen im Museum“ vor. Nachdem die örtliche Presse über diese kommende Ausstellung im Museum berichtete, war das Museumsteam völlig überrascht von der Resonanz. Die Ausstellung war fast fertig aufgebaut, als weitere 100 Puppen ins Museum eingezogen sind. Kontakte nicht nur aus Elze, haben sich ergeben.

Als alle Puppen im Museum abgeliefert oder vom Museumsteam abgeholt worden waren, glich das Museum einem Spielzeuglager. Wegen der großen Zahl von Leihgaben müssen einiger Räume des Heimatmuseums umgestaltet werden, um Platz zu machen für Gruppen von Puppen.

„Nach dem überwältigenden Echo anlässlich des Presseaufrufs sind wir uns sicher, dass unserem Publikum diese Sonderausstellung gefallen wird“, so die Einschätzung vom Museumsleiter. „Wir freuen uns auf große und kleine Besucher und jede Altersgruppe.“

Da die Ausstellung völlig neu zusammengestellt werden muss, verschiebt sich der Eröffnungstag auf Sonntag, den 20.06.2021.


Puppen gehören zu den ältesten und häufigsten Spielzeugen, sind aber auch als Sammelobjekt und Souvenir beliebt, vor allem Künstlerpuppen. Käthe Kurse sorgte ab 1908 für Aufsehen, indem sie Künstlerpuppen schuf, die zugleich den Ansprüchen der Spielpuppen gerecht wurden. Grundsätzlich gilt es aber zu entscheiden zwischen manuell oder industriell gefertigten Puppen, die entweder als Kinderspielzeug oder aber als aufwendig gefertigte Objekte dem Sammler als Dekoration dienen und ganze Vitrinenschränke füllen.


Zu sehen ist die Sonderausstellung dienstags von 10 bis 12 und sonntags von 15 bis 17 Uhr. Zusätzliche Öffnungen und Führungen sind auf Anfrage beim Museumsleiter (Kontaktdaten nebenstehend) möglich.