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Was bedeutet Städtebauförderung konkret für Elze?

Der Ist-Zustand und die Entwicklungsziele wurden in den vorbereitenden Untersuchungen erarbeitet und im integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) festgehalten. Durch die fundierte Ausarbeitung wurde Elze im März 2011 in das Städtebauförderungsprogramm des Landes Niedersachsen „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen. Im Juli 2011 wurden der Sanierungsbeirat gegründet und Maßnahmen erarbeitet, die den Missständen entgegenwirken können. Durch Sanierungsmaßnahmen soll die Stadt Elze attraktiver werden und sich als Standort für Gewerbe, Kultur sowie zum Wohnen, Arbeiten und Leben weiterentwickeln.

Der städtebauliche Rahmenplan, in dem die Entwicklungsziele festgelegt wurden, wurde am 24.06.2013 vom Rat beschlossen. Er besteht aus mehreren Teilen: Freiraum und Verkehr, Struktur- u. Innenentwicklung, Architekturteil-, sowie dem Verkehrs- und Einzelhandelskonzept für Elze.

Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wurde durch die Architektin Petra Willke-Fischer in gut 3-jähriger Tätigkeit für die Stadt Elze ein Konzept für die bedarfs- und altersgerechte Entwicklung und Umsetzung von Wohnformen sowie Wohnprojekten entwickelt und Ende 2015 erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Arbeit von Frau Willke-Fischer ist das Netzwerk Zukunft Elze entstanden.

Seit 2020 läuft das Städtebauförderprogramm unter dem Namen „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“. Mit dem Programm „Lebendige Zentren“ werden die Zielsetzungen der bisherigen Programme „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ sowie „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gebündelt.