Sprungziele
Suche
schließen

Häufig gesucht

Seiteninhalt
02.04.2020

Aktuelle Informationen zu COVID-19

Hier finden Sie kompakte Informationen rund um die Corona-Pandemie.

Aktuelle Informationen der Stadt Elze (07.05.2020)

Auf Grund der Wiederöffnung verschiedener Einrichtungen der Stadt Elze finden Sie hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Rathaus:

Das Rathaus bleibt bis auf weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Selbstverständlich sind wir aber für Ihre Belange da. Zum Schutz aller Besucherinnen und Besucher sowie der Beschäftigten der Stadtverwaltung wird jedoch weiterhin um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung gebeten. Das Betreten des Rathauses ist nur über den hinteren Eingang (Kirchplatz) möglich. Bitte klingeln Sie hierzu beim Bürgerbüro.

  • Stadtbücherei:

Die Bücherei ist ab Donnerstag, 14. Mai 2020 wieder geöffnet. An den ersten beiden Ausleihtagen (14. und 18. Mai) bietet sie ihren Lesern eine verlängerte Öffnungszeit von jeweils 14.00 bis 19.00 Uhr an.

  • Heimatmuseum:

Das Museum kann ab Sonntag, den 17. Mai 2020 wieder zu den Öffnungszeiten besucht werden.

  • Spielplätze:

Alle Spielplätze im Elzer Stadtgebiet sind unter Einhaltung der geltenden Auflagen seit dem 06. Mai 2020 wieder geöffnet.

  • Sportanlagen:

Die Sportplätze und das Saalestadion sind seit dem 06. Mai 2020 unter Auflagen wieder zur Ausübung von kontaktlosem Sport nutzbar.

Die Sportplätze am Lindenweg, an der Astrid-Lindgren-Schule und in Mehle bleiben zunächst noch gesperrt, da erst kürzlich eine Raseneinsaat erfolgt ist.

Bitte beachten Sie, dass beim Besuch der städtischen Einrichtungen die geltenden Abstandsregelungen von mindestens 1,5 m (auf Spielplätzen mindestens 2 m) einzuhalten sind und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht ist. Ebenso kann es ggf. auf Grund von Beschränkungen in der Besucheranzahl zu Wartezeiten kommen.

Alle nicht gesondert aufgeführten städtischen Einrichtungen bleiben weiterhin bis auf weiteres geschlossen.

Wir bitten alle Einwohnerinnen und Einwohner nach wie vor durch das Einhalten der Hygienevorschriften und dem Abstand zum Nächsten, mitzuhelfen, den Corona-Virus einzudämmen, um so die Normalität für uns alle wieder ein Stück näher zu holen.

Weiter Verzicht auf Kindergartenbeiträge im Mai - Maskenpflicht gilt auch für Rathäuser

Der NSGB Kreisverbandes Hildesheim teilt mit:

In ihrer gestrigen Bürgermeisterkonferenz haben sich die Hauptverwaltungsbeamten der Kommunen im Landkreis Hildesheim neben einheitlichen Regeln für die Notbetreuung in Kindertagesstätten noch bei zwei weiteren wichtigen Themen auf ein kreisweit einheitliches Vorgehen geeinigt.

Die Kindertagesstätten sind nach einer Verordnung des Landes Niedersachsen bis zum 6. Mai bis auf eine Notbetreuung geschlossen. Es ist aber zu erwarten, dass die Kindertagesstätten auch über dieses Datum hinaus grundsätzlich geschlossen bleiben werden. Daher haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen im Landkreis Hildesheim jetzt darauf verständigt ihren Gremien vorzuschlagen, auch für den Monat Mai und für die mögliche weitere Dauer einer Schließung keine Beiträge mehr von den Eltern der Kinder zu erheben, die nicht betreut werden.

„Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister waren sich sehr schnell einig, hier den Eltern weiterhin zu helfen“, so Wolfgang Moegerle als Sprecher der Bürgermeister im Landkreis Hildesheim. Die Betreuung von Kindern in den Notgruppen soll aber weiterhin nicht kostenfrei sein. Auch die freien Träger von Kindertagesstätten sollten so verfahren, empfehlen die Rathauschefs.

Es sei ein wichtiges Signal der Geschlossenheit, dass sich die Kommunen innerhalb des Landkreises Hildesheim in vielen Bereichen auf ein einheitliches Vorgehen verständigen.

Dies gilt auch für die ab Montag, dem 27. April geltende Maskenpflicht. Das Land habe beschlossen, diese ab Montag für den öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkaufen vorzuschreiben. „Diese Maskenpflicht gilt dann auch für Besucher in unseren Rathäusern“, so gibt Moegerle die Beschlusslage der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wieder. Nach Terminvereinbarung stehen alle Rathäuser den Menschen mit ihren Dienstleistungen zur Verfügung. Es gehe darum, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rathäuser und die Besucher in den Rathäusern gleichermaßen zu schützen. Eine Bedeckung von Mund und Nase schütze zwar nicht vor Ansteckung, sei aber ein kleiner Schritt hin zur weiteren Eindämmung von Übertragungen durch die Funktion als Tröpfchensperre. Statt Masken könnten auch Schals oder Tücher getragen werden. Wichtig sei vor allem die Einhaltung der Abstandsregelungen von 1,50 m.

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bedanken sich bei den Menschen in Stadt und Landkreis Hildesheim, die zum ganz überwiegenden Teil sehr vorbildlich mit der schwierigen Situation umgehen und durch ihr umsichtiges Verhalten dazu beitragen, die Folgen der Corona-Pandemie im Landkreis Hildesheim zu begrenzen. “Es ist eine schwierige Zeit. Je konsequenter wir uns an die Regeln halten umso mehr schützen wir uns selbst und unsere Mitmenschen.“

Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus

Diese Verordnung regelt die Beschränkung von sozialen Kontakten und umfasst unter anderem die Regelungen zum Aufenthalt im öffentlichen Raum.


Zur besseren Übersicht hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in einer Presseinformation die zwischen dem 06. und 11. Mai 2020 geänderten Vorschriften zusammengefasst:

Hinweise des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. "Community-Masken")

Im Zusammenhang mit der aktuellen Situation zu SARS-CoV-2 / Covid-19 werden in unterschiedlichen Zusammenhängen verschiedene Typen von Masken zur Bedeckung von Mund und Nase genutzt. Da sich diese Masken grundsätzlich dem Zweck - und damit auch in ihrem Schutz- und sonstigen Leistungsmerkmalen - unterscheiden, möchte das BfArM im Folgenden auf wesentliche Charakteristika hinweisen und dafür ein Merkblatt erstellt, das Sie nachfolgend herunterladen können:

Corona-Krise - Informationen für Unternehmen

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) mbH hat für Unternehmen auf ihrer Website www.hi-reg.de Informationen zu Hilfen in der Corona-Krise zusammengestellt. Informiert wird unter anderem zu Liquiditätshilfen, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld II, Insolvenzantragspflicht sowie zur Stundung von Steuern, Sozialabgaben, Mieten sowie sonstigen Zahlungsverpflichtungen. Bitte besuchen Sie die Website regelmäßig, da die Informationen laufend aktualisiert werden.

Wenn Sie weitere individuelle Fragen haben, können Sie sich per E-Mail (mail@hi-reg.de) direkt an die HI-REG wenden. Damit die Vielzahl der Anfragen koordiniert abgearbeitet werden kann, sollten Sie Ihre Anfrage bitte ausschließlich an diese E-Mail-Adresse richten. Die HI-REG meldet sich dann schnellstmöglich bei Ihnen.

Kontakt:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region
(HI-REG) mbH »

Kaiserstraße 15
31134 Hildesheim

05121/309-6030
05121/309-95-6030
Kontaktformular
Website

Informationen des Landes Niedersachsen zum Corona Virus

Die niedersächsische Landesregierung hat unter www.niedersachsen.de/corona einen Informationsbereich zum Thema Corona Virus aufgebaut.

Zudem ist für häufig gestellte Fragen zur Corona-Epidemie (FAQ) eine Kurzinformation zusammengefasst worden. Dort werden eine Vielzahl von Fragen beantwortet. Sie erreichen diese Seite über den nachstehenden Link: www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Ergänzend können Sie die „Corona-Hotline“ des Landes Niedersachsen zu Fragen rund um den Gesundheitsschutz von Montag bis Freitag zwischen 9 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0511 4505-555 erreichen.

Regionale Informationen des Landkreises Hildesheim

Der Landkreis Hildesheim stellt auf seiner Internetseite regionsbezogene Informationen zum Corona Virus zur Verfügung und hat auch eine Übersicht der wichtigsten Telefonhotlines im Landkreis Hildesheim zum Thema zusammengestellt. Hier geht es zur Übersicht

Landesweiter Unterrichtsausfall und Kitaschließungen angeordnet – Notbetreuung in Schulen und Tageseinrichtungen kann wahrgenommen werden

Das Niedersächsische Kultusministerium hat zum Schutz und zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 per Erlass die Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindertagesstätten und Kindertagespflegen) angeordnet.

Die Schließung gilt ab 16.03.2020 und betrifft neben den Schule auch die Kindergärten, Kinderkrippen, Horte und Kindertagespflegen. Im gleichen Zug ist auch der Busbetrieb für die Kinderbetreuung eingestellt.

Eine Notbetreuung kann unter bestimmten Voraussetzungen von verschiedenen Berufsgruppen genutzt werden – nähere Einzelheiten dazu sind mit den Einrichtungen und Schulen abzustimmen.