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02.04.2020

Aktuelle Informationen zu COVID-19

Hier finden Sie kompakte Informationen rund um die Corona-Pandemie.

Nachbarschaftshilfe im Rahmen der Corona-Pandemie

Die Elzer Sozialverbände, das Netzwerk Zukunft Elze und die Stadt Elze möchten in Zusammenhang mit der Corona-Problematik ein Hilfsangebot für Menschen bereitstellen, die sich nicht mehr selbst helfen können oder keine persönliche Unterstützung besitzen.

Um Personen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zum Bereich der besonders Gefährdeten gehören (ältere Menschen ab dem 70. Lebensjahr oder Personen mit Vorerkrankungen) möchten wir eine Unterstützung bei notwendigen Einkäufen organiseren und suchen dazu Freiwillige, die bereit sind dieses Angebot mit uns aufzubauen. Idealerweise sollten die Freiwilligen über einen PKW-Führerschein verfügen. Selbstverständlich sollen die Hilfsangebote nicht zu einer Gefährdung der Unterstützer oder Hilfesuchenden führen, so dass der direkte Kontakt zwischen den Personen dadurch vermieden wird, in dem die Einkäufe vor die Haus- oder Wohnungstür gestellt werden.

Gleichzeitig möchten wir Hilfesuchende anregen sich mit der Stadt Elze in Verbindung zu setzen. Im Familien- und Kinderservicebüro werden unter der

Rufnummer 05068 / 464-14

Anfragen entgegen genommen und die weitere Hilfe geplant und vermittelt. Sie können Ihre Anfrage auch per E-Mail an die Adresse

stadtverwaltung@elze.de

senden.

Aktuelle Version der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus

Diese Verordnung regelt die Beschränkung von sozialen Kontakten und umfasst unter anderem die Regelungen zum Aufenthalt im öffentlichen Raum.


Informationen des Landes Niedersachsen zum Corona Virus

Die niedersächsische Landesregierung hat unter www.niedersachsen.de/coronavirus einen Informationsbereich zum Thema Corona Virus aufgebaut.

Zudem ist für häufig gestellte Fragen zur Corona-Epidemie (FAQ) eine Kurzinformation zusammengefasst worden. Dort werden eine Vielzahl von Fragen beantwortet. Sie erreichen diese Seite über den nachstehenden Link: www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Ergänzend können Sie die „Corona-Hotline“ des Landes Niedersachsen zu Fragen rund um den Gesundheitsschutz von Montag bis Freitag zwischen 9 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0511 4505-555 erreichen.

Aktualisierte Übersicht zur Corona-VO "Was ist erlaubt? Was ist verboten?"

Pressemitteilung des Landkreises Hildesheim vom 18.12.2020 zur Befreiung von der Maskenpflicht

Der Landkreis Hildesheim teilt mit:

Die niedersächsische Corona-Verordnung regelt in § 3, dass grundsätzlich jede Person in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, und in den vor diesen Räumen gelegenen Eingangsbereichen sowie auf den zugehörigen Parkplätzen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat; ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Haltestellen oder Bahnhöfen. Und sogar auch am Arbeitsplatz, wenn dort nicht der Abstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Aber auch in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel an Örtlichkeiten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, gilt eine Maskenpflicht. Der Landkreis hatte mit Allgemeinverfügung vom 23.10.2020 für die Fußgängerzonen, Wochenmärkte und im Gebiet der Stadt Hildesheim außerdem den Bahnhofsvorplatz und den ZOB eine Maskenpflicht angeordnet.

Nur Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zuzumuten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. bei entsprechender psychischer Beeinträchtigung oder anderen Krankheitsbildern, wie etwa einem verringerten Lungenvolumen, bei schwerem Asthma, Herz- oder Lungenerkrankungen etc.), sind von der Pflicht eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen. Hier muss ein aktuelles ärztliches Attest bestätigen, dass für die bestimmte Person, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und sie aus gesundheitlichen Gründen von der Pflicht des Tragens ausgenommen ist. Aus dem Attest muss sich für Polizei oder Ordnungsamt aufgrund konkreter Angaben nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Darüber hinaus muss angegeben sein, auf welcher Grundlage der attestierende Arzt zu seiner Einschätzung gelangt ist. Die Behörden bzw. später ein Gericht muss also nachvollziehbar in die Lage versetzt werden, das Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen selbständig zu prüfen. Dies haben mittlerweile bundesweit mehrere Verwaltungsgerichte so entschieden.

Wenn Polizei oder Ordnungsamt also eine Person ohne die erforderliche Mund-Nasen-Bedeckung feststellen, dann schreiben sie eine Anzeige; außer es lässt sich aus einer mitgeführten Bescheinigung einwandfrei erkennen, dass diese Person zu Recht von der Maskenpflicht befreit ist. Im Bußgeldverfahren ist dem Ordnungsamt dann gegebenenfalls das ärztliche Attest als Beweis vorzulegen; möglicherweise erfolgt dann auch eine Überprüfung durch das Gericht.
Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht wird mit einem Bußgeld von mindestens 100 € pro Person geahndet.

Pressemitteilung des Landkreises Hildesheim: Corona: Schnelltests positiv - und dann ?

Mit der neuen Corona-Verordnung, die seit dem 16. Dezember gilt, hat das Land Niedersachsen zum Schutz der Bewohner von Heimen für alte und pflegebedürftige Menschen eine Testpflicht für das dort eingesetzte Personal verfügt. Alle dort Tätigen müssen sich – unabhängig von der Inzidenz - an zwei Arbeitstagen pro Woche mit einen PoC-Antigen-Schnelltest auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 testen lassen; ab einer Inzidenz von 50 können Besucher und andere Personen, die die Einrichtung betreten wollen, dies nur mit einem negativen Corona-Test tun.

Aber was passiert eigentlich, wenn der PoC-Antigen-Schnelltest positiv ist ?
Jeder positive Corona-Test muss an das Gesundheitsamt gemeldet werden; das gilt auch für positive Schnelltests. Für die Beschäftigten gilt außerdem sofort ein Beschäftigungsverbot.
Weil die Fehlerquelle bei den Schnelltests immer noch vergleichsweise hoch ist, muss jedes positive Testergebnis immer durch einen PCR-Test bei einem niedergelassenen Arzt überprüft werden; und zwar schnellstmöglich. Auch das PCR-Testergebnis muss in jedem Fall an das Gesundheitsamt gesendet werden unter infektionsschutz@landkreishildesheim.de. Bis es vorliegt, sollten sich die Getesteten außerdem selbst in die Selbstisolierung begeben und jeden Kontakt meiden.

Erst wenn dem Gesundheitsamt ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, darf die in einer Klinik, einem Heim oder bei einem ambulanten Pflegedienst beschäftigte Person dort wieder tätig werden. Fällt der PCR-Test positiv aus, wird - wie sonst auch - eine häusliche Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet; außerdem werden dann die Kontaktpersonen K1 ermittelt.

Welche PoC-Antigen-Schnelltests überhaupt die Mindestkriterien erfüllen, die das Paul-Ehrlicher-Institut (PEI) in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegt hat, kann man tagesaktuell hier nachlesen: https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html

Dr. Katharina Hüppe, die Leiterin des Hildesheimer Gesundheitsamtes, warnt vor der trügerischen Sicherheit, die durch einen negativen PoC-Antigen-Schnelltest suggeriert werden kann. Auch ist die Fehlerquote dieser Tests leider immer noch sehr hoch, so dass auf jeden Fall auch weiterhin alle Hygieneregeln wie Abstand halten, Mund-Nasen-Bedeckung tragen, gründliches Händewaschen und regelmäßiges Lüften unbedingt eingehalten werden müssen. Sie empfiehlt außerdem die Durchführung eines Tests auf SARS-CoV-2 bei einem Arzt des Vertrauens, mit dem man auch die Bedeutung des Testergebnisses besprechen kann.

Regionale Informationen des Landkreises Hildesheim

Der Landkreis Hildesheim stellt auf seiner Internetseite regionsbezogene Informationen zum Corona Virus zur Verfügung und hat auch eine Übersicht der wichtigsten Telefonhotlines im Landkreis Hildesheim zum Thema zusammengestellt. Hier geht es zur Übersicht

Ab Montag, den 12.10.2020 erreichen Sie das Gesundheitsamt des Landkreises Hildesheim über das Infotelefon mit der Rufnummer 05121 309-7777 montags bis donnerstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr.

Bitte nehmen Sie ausschließlich über diese Rufnummer mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf.

Schließung der städtischen Einrichtungen ab 16.12.2020

Aufgrund der aktuellen Lage sind ab Mittwoch, den 16.12.2020 zunächst bis zum 10.01.2021 sämtliche Einrichtungen der Stadt Elze geschlossen.

Das Rathaus ist ebenfalls für Publikumsverkehr geschlossen. In wirklich dringenden Fällen können Termine vereinbart werden.

Kommen Sie weiterhin gesund durch die kommende Zeit.

Corona-Krise - Informationen für Unternehmen

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) mbH hat für Unternehmen auf ihrer Website www.hi-reg.de Informationen zu Hilfen in der Corona-Krise zusammengestellt. Informiert wird unter anderem zu Liquiditätshilfen, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld II, Insolvenzantragspflicht sowie zur Stundung von Steuern, Sozialabgaben, Mieten sowie sonstigen Zahlungsverpflichtungen. Bitte besuchen Sie die Website regelmäßig, da die Informationen laufend aktualisiert werden.

Wenn Sie weitere individuelle Fragen haben, können Sie sich per E-Mail (mail@hi-reg.de) direkt an die HI-REG wenden. Damit die Vielzahl der Anfragen koordiniert abgearbeitet werden kann, sollten Sie Ihre Anfrage bitte ausschließlich an diese E-Mail-Adresse richten. Die HI-REG meldet sich dann schnellstmöglich bei Ihnen.

Kontakt:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region
(HI-REG) mbH »

Kaiserstraße 15
31134 Hildesheim

05121/309-6030
05121/309-95-6030
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