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Soforthilfe für vom Hochwasser geschädigte Privathaushalte 11.08.2017 

Der Landkreis Hildesheim informiert:

Das Land Niedersachsen wird am 11. August 2017 den Teil I – Soforthilfe - der Richtlinie zur Gewährung von Hilfen für vom Hochwasser im Juli/August 2017 geschädigte Privathaushalte in Niedersachsen bekannt machen.

Ziel der Richtlinie ist es, für die von den Hochwasserereignissen in Niedersachsen betroffenen Menschen eine schnelle und unbürokratische Hilfe zu gewähren. Inhaltlich regelt die Richtlinie die Zuwendungen für Schäden, die durch das Hochwasser in Privathaushalten in der Zeit vom 24.07.2017 bis zum 04.08.2017 entstanden sind. Für die Privathaushalte sind freiwillige finanzielle Leistungen (sogenannte Billigkeitsleistungen) in Form von Soforthilfen vorgesehen.

Die Soforthilfe soll akute Notlagen bei der Unterkunft oder der Wiederbeschaffung von Hausrat finanziell überbrücken. Bei einem Mindestschaden von 5.000 Euro können Privathaushalte unbürokratische Hilfe erhalten. Pro erwachsene Person können 500 Euro beantragt werden, pro Kind 250 Euro, maximal 2.500 Euro pro Haushalt. Bei ganz besonderen sozialen Notlagen ist unter strengen Voraussetzungen auch eine höhere Leistung möglich. Nach der maßgeblichen Richtlinie ist der Landkreis Hildesheim für die Betroffenen des Kreisgebietes (ohne Stadt Hildesheim) als Bewilligungsstelle zuständig. Innerhalb der Kreisverwaltung wird das Amt für Bevölkerungsschutz die Aufgabe als zuständige Bewilligungsstelle wahrnehmen.

Weitergehende Informationen zu Zweck und Umfang, Antragsvoraussetzungen und Bewilligungsverfahren sowie der entsprechende Antragsvordruck und Kontaktdaten werden im Laufe des morgigen Tages (Freitag, den 11.08.2017) auf der Homepage des Landkreises Hildesheim unter www.landkreishildesheim.de/hochwassersoforthilfe zu finden sein.

Die Antragsformulare mit den schriftlichen Informationen sind selbstverständlich auch im Kreishaus (Zimmer E2/267) und in den Rathäusern der kreisangehörigen Städte, Samtgemeinden und Gemeinden erhältlich. Darüber hinaus können die Betroffenen ab Montag, den 14.08.2017 in Fragen der Hochwasser-Soforthilfe unter 05121/309-2055 telefonische Auskünfte erhalten. Anfragen per Email können unter hochwassersoforthilfe@landkreishildesheim.de gestellt werden.

Die Anträge auf Gewährung von Hilfen sind bei den Bewilligungsbehörden schriftlich bis zum 15.11.2017 zu stellen und können ab Montag, den 14.08.2017 beim Landkreis Hildesheim eingereicht werden.

Eine Bearbeitung und Auszahlung der Soforthilfe kann allerdings erst erfolgen, wenn der Niedersächsische Landtag mit einem Nachtragshaushalt 2017 die finanziellen Mittel bereit stellt und die erforderlichen gesetzlichen Voraussetzungen zur Auszahlung der Hochwasser-Soforthilfe geschaffen hat.

Darüber hinaus ist seitens des Landes geplant, in einem Teil II der Richtlinie Regelungen für zusätzliche Unterstützungshilfen zu treffen. Der dafür erforderliche Erlass befindet sich allerdings noch in der landesregierungsinternen Abstimmung.

Sofern dem Landkreis Hildesheim hierzu weitergehende Informationen vorliegen, werden diese ebenfalls auf der Homepage des Landkreises und durch eine weitergehende Presseinformation bekannt gemacht.

 

 

Das Land Niedersachsen wird am 11. August 2017 den Teil I – Soforthilfe - der Richtlinie zur Gewährung von Hilfen für vom Hochwasser im Juli/August 2017 geschädigte Privathaushalte in Niedersachsen bekannt machen.

Ziel der Richtlinie ist es, für die von den Hochwasserereignissen in Niedersachsen betroffenen Menschen eine schnelle und unbürokratische Hilfe zu gewähren. Inhaltlich regelt die Richtlinie die Zuwendungen für Schäden, die durch das Hochwasser in Privathaushalten in der Zeit vom 24.07.2017 bis zum 04.08.2017 entstanden sind. Für die Privathaushalte sind freiwillige finanzielle Leistungen (sogenannte Billigkeitsleistungen) in Form von Soforthilfen vorgesehen.

Die Soforthilfe soll akute Notlagen bei der Unterkunft oder der Wiederbeschaffung von Hausrat finanziell überbrücken. Bei einem Mindestschaden von 5.000 Euro können Privathaushalte unbürokratische Hilfe erhalten. Pro erwachsene Person können 500 Euro beantragt werden, pro Kind 250 Euro, maximal 2.500 Euro pro Haushalt. Bei ganz besonderen sozialen Notlagen ist unter strengen Voraussetzungen auch eine höhere Leistung möglich. Nach der maßgeblichen Richtlinie ist der Landkreis Hildesheim für die Betroffenen des Kreisgebietes (ohne Stadt Hildesheim) als Bewilligungsstelle zuständig. Innerhalb der Kreisverwaltung wird das Amt für Bevölkerungsschutz die Aufgabe als zuständige Bewilligungsstelle wahrnehmen.

Weitergehende Informationen zu Zweck und Umfang, Antragsvoraussetzungen und Bewilligungsverfahren sowie der entsprechende Antragsvordruck und Kontaktdaten werden im Laufe des morgigen Tages (Freitag, den 11.08.2017) auf der Homepage des Landkreises Hildesheim unter




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