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Bürgerinformation zur Städtebauförderung in Elze
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Bürgerinformation zur Städtebauförderung in Elze
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Bürgerinformation zur Städtebauförderung in Elze
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1. Zukunftswerkstatt mit Elzer Bürgern
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1. Zukunftswerkstatt mit Elzer Bürgern
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2. Zukunftswerkstatt mit Elzer Bürgern
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2. Zukunftswerkstatt mit Elzer Bürgern
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Ideen der Bürger zur Städtebauförderung
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Was geschah bisher?

Juni/Oktober 2016

Lichtkonzept für die Hauptstraße

Im Rahmenplan für die Stadtsanierung ist die Umgestaltung der Hauptstraße und Verbesserung der Aufenthaltsqualität ein wesentliches Sanierungsziel. Die Umgestaltung bezieht sich nicht nur auf die reine Straßenumgestaltung und Begrünung, sondern auch die Beleuchtung trägt wesentlich zu einer guten städtebaulichen Gestaltung bei. Eine passende Beleuchtung gliedert unterschiedliche Bereiche, dient der besseren Orientierung, wird als angenehm empfunden und erhöht das Wohlbefinden. In den Städten wurde Licht in den letzten Jahren immer mehr zu einem Marketinginstrument.

Der Rat der Stadt Elze hat im Dezember 2015 beschlossen, einen Masterplan für die Beleuchtung der Innenstadt zu erstellen, bei dem die Beleuchtung in Gänze geplant wird, aber in einzelnen Schritten umgesetzt werden kann.

Im Juni und Oktober dieses Jahres hat der Sanierungsbeirat mit dem Studio DL aus Hildesheim in Workshops ein Anforderungsprofil für die Hauptstraße erstellt und die Rahmenbedingungen, wie Lichtfarbe und Art der Beleuchtung festgelegt.
Anfang 2017 sollen die mit dem Sanierungsbeirat abgestimmten und finalen Ergebnisse in dem „Masterplan“ (Beleuchtungskonzept) aufgestellt werden.

Protokoll des Sanierungsbeirates vom 30.06.2016
Protokoll des Sanierungsbeirates vom 13.10.2016

Juli - November 2016

Sanierung des ehemaligen Drogeriemarktes „Schlecker“ Hauptstraße 65

Für den Neubau des „ARGENTUM“ der Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim (KWG) hat die Stadt Elze die Objekte an der Hauptstraße 11 und 12 und Königsberger Straße 1 an die KWG veräußert. Seit Anfang November werden die alten Gebäude für den geplanten Neubau abgerissen.

In diesem Zusammenhang musste auch das dort beheimatete Restaurant „Odysseus“ weichen.

Im Rahmen der Innenstadtsanierung und dem Vorhaben die Innenstadt lebendiger zu gestalten, hat sich die Stadt Elze dazu entschlossen den alten Drogeriemarkt Schlecker zu einem Restaurant umzubauen und an die Betreiber von „Odysseus“ zu vermieten.

Das zunächst leer stehende Ladengeschäft neben dem Restaurant fand sodann auch gleich einen neuen Mieter, sodass sich wiederum ein Leerstand weniger ergeben hat.
Die Umbauarbeiten wurden im November 2016 fertiggestellt. 

Derzeit wird im Innenhof noch ein Freisitz erstellt, sodass die Gäste in den Sommermonaten die Gelegenheit haben auch draußen sitzen zu können.

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Umbau des Objektes Hauptstr. 65 im Rahmen der Städtebauförderung
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Umbau des Objektes Hauptstr. 65 im Rahmen der Städtebauförderung
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Umbau des Objektes Hauptstr. 65 im Rahmen der Städtebauförderung
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Das Objekt Hauptstr. 65 nach Fertigstellung der Umbauarbeiten im Rahmen der Städtebauförderung
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Mai/Juni 2015

Fertigstellung der Baumaßnahmen in der oberen Bahnhofstraße und am Kreisverkehr Zum Königsstuhl/ Am Freibad/ Hauptstraße/ Am Stadion

In einer Bauzeit von ca. 6 Wochen hat die Firma Bettels aus Hildesheim den Parkplatz in der oberen Bahnhofstraße hergestellt und den Gehweg von der Hauptstraße bis zur Osterstraße erneuert. Sanierungsziel im städtebaulichen Rahmenplan war lediglich der Abriss der „Schrottimmobilien“ Bahnhofstraße 3 bis 7. Eine Nachnutzung der freigewordenen Flächen ist im Rahmenplan nicht vorgesehen. Daher wurde die Fläche zunächst einer „Zwischennutzung“ zugeführt und ein Quartiersparkplatz mit 14 Stellplätzen hergestellt. Wegen des Abrisses der Häuser war die Erneuerung des Gehweges bis zur Straße „Jungfernstieg“ als Abbruchfolgeschaden ohnehin notwendig. Da sich der Gehweg vom Jungfernstieg bis zur Osterstraße in einem äußerst schlechten Zustand befand, wurde dieser im Zuge der Maßnahme ebenfalls erneuert. Taktile Leiteinrichtungen für sehbehinderte Menschen wurden eingebaut.

Auch für eine „Zwischennutzung“ muss ein Parkplatz technisch regelgerecht gebaut werden. Im Sanierungsbeirat hatte man sich darauf verständigt, dass die Fläche aus Kostengründen nur geschottert werden soll. Wegen der Bauvorschriften zur Herstellung von Behindertenparkplätzen war das aber nicht möglich. Der Behindertenparkplatz und die Zufahrt dorthin müssen gepflastert sein, da ansonsten kein barrierefreier Zugang möglich ist. Dieser Stellplatz wurde daher in einer Breite von 3,25 Meter gepflastert. Die übrigen 13 Parkplätze haben eine komfortable Breite von 2,80 Meter.

Im Anschluss an diese Baumaßnahme hat die Firma Bettels den Kreisel am Ortausgang in Richtung Alfeld gebaut. Die Verkehrsführung mittels eines Kreisverkehrs war ein Ziel im städtebaulichen Rahmenplan und wurde im Verkehrskonzept, das für die Stadt Elze erarbeitet wurde, empfohlen. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde eine Variante mit mobilen Kreiselementen aus Recyclingkunststoff gewählt. Der Innenbereich wurde inzwischen begrünt. Eine Skulptur wird noch aufgestellt.

Mitte Mai 2015

beginnen die Arbeiten für die Baumaßnahme Kreisverkehrsplatz Am Stadion/Zum Königsstuhl/Am Freibad. Der Auftrag für die Bauarbeiten ist bereits erteilt. Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine städtebauliche Maßnahme zur Verbesserung der innerörtlichen Verkehrssituation.
Weiterhin wurden diverse bebaute und unbebaute Grundstücke erworben. Die Flächen werden benötigt um die Innenstadtentwicklung voranzubringen.

April 2015

Beginn der Bauarbeiten in der oberen Bahnhofstraße

10. April 2014

Erwerb der "Schlecker Immobilie" Hauptstr. 65 durch den Sanierungsträger DSK

04. März 2014

8. Sitzung des Sanierungsbeirates
Da der städtebauliche Rahmenplan für die Freifläche keine konkrete Nutzung vorsieht, sprach sich der Sanierungsbeirat dafür aus, dass die Freifläche im Zuge einer sinnvollen Zwischennutzung zum Parkplatz ausgebaut wird. Um die Kosten im Rahmen zu halten, wird die Parkfläche nicht gepflastert sondern mit einer Schotterschicht versehen. Lediglich der Behindertenparkplatz und die Zuwegung erhalten eine Pflasterfläche. Als Abrissfolgemaßnahme muss der Gehweg in diesem Bereich erneuert werden. Um sinnvolle Anschlüsse an die vorhandenen Gehwegflächen zu bekommen, wird der Gehweg von der Hauptstraße bis zur Osterstraße in Gänze erneuert.

März 2014

Die „Schrottimmobilien“ in der Bahnhofstraße wurden abgerissen.

November2013

Fertigstellung der Bauarbeiten in der Löwentorstraße und offizielle Einweihung

15. August 2013

Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages zum Erwerb der abbruchreifen Häuser Bahnhofstraße 3 bis 7 als weitere Maßnahme der Innenstadtsanierung.

24. Juni 2013

Beschluss des städtebaulichen Rahmenplans am 24.06.2013 durch den Rat der Stadt Elze.

Der Rahmenplan kann bei Bedarf unter nebenstehenden Kontaktdaten angefordert werden.

Juni 2013

Vorstellung des Rahmenplans mit Einzelhandelskonzept und Verkehrskonzept in den politischen Gremien.

April 2013

Beschlussfassung zum Abschluss eines Vertrages für die Fortschreibung der Planungen zur Innenstadtsanierung als Rahmenplan.

März 2013

Beginn der Bauarbeiten für die Erneuerung der Löwentorstraße.

Januar 2013

Auftrag an die CIMA Beratung und Management GmbH in Lübeck zur Erarbeitung eines Einzelhandelskonzeptes für Elze.
Im Zuge der Erstellung des Einzelhandelskonzeptes wurde eine Haushaltsbefragung nach dem Zufallsprinzip in 400 Haushalten in Elze und Umgebung durchgeführt.

Dezember 2012

Auftrag an das Büro Zacharias Verkehrsplanungen in Hannover zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes für Elze.

Juli 2012

Sitzung des Sanierungsbeirates – die Ziele für den Rahmenplan sind festgelegt.

Juni 2012

Die Diskussion der letzten Sitzung wurde in der Sitzung des Sanierungsbeirates am 20.06.2012 fortgesetzt. Darüber hinaus wurden Marketingaspekte diskutiert.

Mai 2012

In der Sitzung des Sanierungsbeirates am 22.05.2012 war es Ziel, die Möglichkeiten zu diskutieren, die einer zunehmenden Gefährdung der Vitalität der Innenstadt entgegenwirken.

April 2012

In der 3. Sitzung des Sanierungsbeirates am 16.04.2012 wurden den Mitgliedern Gestaltungsideen für Freiraummaßnahmen im Sanierungsgebiet vorgestellt. Die Entwürfe knüpfen an die gemeinsam im Entwurfsworkshop erarbeiteten an.

März 2012

2. Sitzung des Sanierungsbeirates: Die Mitglieder haben sich am 13.03.2012 mit dem Thema Architektur, den ortsbildprägenden Gebäuden sowie dem Thema Klimaquartiere befasst. Es wurden 330 Häuser begutachtet, aus denen die stadtbildprägenden Gebäude nach drei Kategorien vorgeschlagen wurden.

Februar 2012

Es geht weiter. Der Sanierungsbeirat hat sich am 13.02.2012 im Sitzungssaal des Rathaus zu einem sog. Entwurf-Workshop versammelt.

Hier wurden die bislang erkannten Missstände und Konflikte aufgezeigt. Es wurde an den drei konkreten Situationen gearbeitet, die sich bei der Ortsbegehung als vordringlich erwiesen haben. Als viertes Thema stand die Verkehrsführung auf der Agenda.

Die nächste Sitzung ist für den 13.03.2012 vorgesehen. Thema: Architektur – Gebäudeumbau und Stadtbildpflege, Klimaquartiere.

November 2011

Nachdem im Juli der Sanierungsbeirat gegründet wurde, hat am 12.11.2011 eine Ortsbegehung des Sanierungsgebietes stattgefunden, um den Handlungsrahmen abzustecken und die Anregungen und Wünsche der Bevölkerung / des Sanierungsbeirates zu sammeln. Es wurden die Bereiche besichtigt, die in der vorbereitenden Untersuchung gekennzeichnet sind.

Weiter geht es mit der nächsten Sitzung des Sanierungsbeirates am 13.02.2012, 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses mit dem Thema „Freiraum und Verkehr“.

Juli 2011

Der Stadtsanierungsprozess soll beginnen: Die Eigentümer der im Sanierungsgebiet liegenden Grundstücke sind zu einer zweiten Bürgerversammlung am 04. Juli 2011 in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen. Dabei sollen grundlegende Informationen zu den vorbereiteten Untersuchungen sowie zum städtebaulichen Entwicklungskonzept, zum Förderprogramminhalt sowie zum Sanierungs- und Förderrecht gegeben werden.

März 2011

Geduld zahlt sich doch aus: Am 17. März 2011 erhielt die Stadt Elze die freudige Nachricht, dass sie in das Städtebauförderungsprogramm 2011 des Landes Niedersachsen aufgenommen wurde.

Damit hat sich gezeigt, dass die Arbeit aus der Zukunftswerkstatt, die gemeinsam mit den Elzer Bürgern bewältigt wurde, nicht vergebens war.

Juni 2010

Leider ist die Stadt Elze nicht in das niedersächsische Städtebauförderungsprogramm 2010 aufgenommen worden. Ein schwacher Trost ist, dass auch keine andere Gemeinde in Niedersachsen berücksichtigt wurde.

Der Aufnahmeantrag ist für das Jahr 2011 erneut gestellt worden.

14.01.2010

Ortsbesichtigung mit den Vertretern der Regierungsvertretung

28.05.2009

Abgabe des Aufnahmeantrags bei der Regierungsvertretung Hannover

27.05.2009

Der Ergebnisbericht der vorbereitenden Untersuchung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept wurde dem Rat der Stadt Elze vorgestellt.

Der Rat befürwortete den Antrag und beschließt gleichzeitig den nicht durch Landes- oder Bundesmittel gedeckten Teil der Kosten mittelfristig in die Finanzplanung der Stadt Elze aufzunehmen.

bis 31.03.2009

Fragebogenaktion zur Teilnahmebereitschaft der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewerbetreibenden an der Innenstadtsanierung

16.03.2009

Expertengespräch mit lokalen Akteuren und Trägern öffentlicher Belange

24.02.2009

2. Werkstattgespräch
Aus den zahlreichen Ideen innerhalb von vier ausgesuchten Stadtbereichen konzentrierten sich die Bürger auf die Verwirklichung konkreter Maßnahmen und deren Umsetzung.

Hier das Ergebnis

17.02.2009

1. Werkstattgespräch mit ca. 30 Elzer Bürgern
In der Utopie- und Fantasiephase spielten Geld und Machbarkeit keine Rolle. Die Ideen sprudelten ...

Hier das Ergebnis

27.01.2009

Bürgerinformationsveranstaltung:
Mit großem Interesse informieren sich Elzer Bürger über das Vorhaben und fördern damit das "Wir-Gefühl". Ein Arbeitskreis für die Zukunftswerkstatt Elze wird gebildet.

27.01.2009

Ratsbeschluss:
Förmlicher Beschluss zur Festlegung des Untersuchungsgebietes gem. § 141 (3) Baugesetzbuch

07.10.2008

Ratsbeschluss:
Ein Antrag zur Aufnahme ins Förderprogramm soll gestellt werden.


Den Ergebnisbericht der vorbereitenden Untersuchung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept können Sie sich hier herunterladen. Aufgrund der Dateigröße wurde der Bericht aufgeteilt in:
1. Einleitung & Zusammenfassung (1,92 MB)
2. Bestandsaufnahme (19,07 MB)
3. Ziele & Maßnahmen (7,17 MB)

Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2009 (7,47 MB)